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Projekt10: "Krankheitsmechanismen autosomal-rezessiver HSPs"

BeitragVerfasst: Di 19. Mai 2026, 12:47
von Rudi
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Liebe Mitglieder unserer Interessengemeinschaft „Ge(h)n mit HSP“,
liebe HSP-Betroffene,
liebe Unterstützer unseres Fördervereins für HSP-Forschung e.V.,

mit großer Freude dürfen wir heute das neue Förderprojekt anzeigen, das wir mit der Universitätsklinik zu Tübingen vereinbart haben. Dieses neue Forschungsvorhaben will Antworten auf eine wesentliche Frage geben, die sowohl HSP-Forscher wie auch HSP-Betroffene intensiv beschäftigt:„Was führt dazu, dass so viele, ganz unterschiedliche Gene im Mutationsfall zu den typischen, gleichen HSP-Symptomen führen?“

Obwohl inzwischen sehr viele Gene der Erkrankung bekannt sind, ist es bislang nicht klar genug verstanden, was genau in den Nerven im Rückenmark passiert und letztlich zum Funktionsverlust der Nervenzellen führt. Um auf diese Fragestellung Antworten zu bekommen, werden die drei rezessiven Gene SPG7, SPG11 und SPG15 auf ihre kranheitsrelevanten Vorgänge untersucht und verglichen. Ziel ist es, vergleichbare Kranheitsmechanismen zu erkennen, die dann neue Behandlungsoptionen offenbaren.

Die erforderlichen Arbeiten in dieser Studie sind sehr umfangreich und werden Kosten im sechsstelligen Eurobereich erzeugen. Wir haben mit der Universitätsklinik zu Tübingen vereinbart, dass wir diese Studie mit einem Förderbetrag von 50.000 Euro unterstützen werden. Die Studie wird eine Laufzeit von zwei Jahren haben.

Schaut bitte für weitere, gezielte Informationen auf die hier verlinkte,
spezielle Seite zu diesem Förderprojekt.

Natürlich werden wir auch für dieses Projekt die Fortschritte regelmäßig auf unseren Seiten aufzeigen. Ergänzend dazu haben wir mit den Forschenden vereinbart, dass wir in öffentlichen Online-Sitzungen über die erreichten Ergebnisse informiert werden. Wir werden das wieder über das bei ech allen bereits bekannte System „Google-Meet“ machen. Ihr werdet zu diesen Terminen rechtzeitig informiert werden.

Um auch diese Studie so, wie mit der Uniklinik vereinbart abwickeln zu können, sind wir wie üblich auf Spenden angewiesen. Jede Spende von euch bildet hier die Grundlage für weitere positive Forschungsergebnisse. Jede Spende, zu der ihr Freunde, Bekannte und Arbeitgeber begeistern könnt, dient dem gleichen Ziel. Nur mit Forschung kommen wir nach vorne! Macht mit! Seid dabei!

Herzliche Grüße
Rudi und Friedrich